Der Bann scheint gebrochen

Das ist also dieses Australien. Nach vier Flügen mit drei Umstiegen bin ich pünktlich auf die Minute in Sydney gelandet. Und nicht nur, dass mein Gepäck angekommen ist, nein, mein Rucksack war das erste (!) Stück auf dem Gepäckband. Irre!

Blöd war das nur, weil ich eigentlich fest mit der Verspätung gerechnet habe, da meine Airbnb-Bleibe erst am Nachmittag bezugsfertig sein sollte. Also noch ein bisschen am Airport rumschimmeln und Leute glotzen. Da habe ich inzwischen Übung.

Die Behausung hat mich dann ziemlich vom Hocker gehauen. Im de facto Connewitz von Sydney gelegen, nur durch einen schmalen Gang zu erreichen, ist das mehr steingewordener Style, denn ein Haus. Die Vermieter sind ein schwules Pärchen wovon einer Art Director bei einer Agentur ist. Nun ja, da kulminieren einige Faktoren zu einem wahren Design-Feuerwerk. Style, wohin das Auge schaut. Ich bin ganz hin und weg.

Oh! Zur Begrüßung wurde mir ein Gin Tonic angeboten. Die wissen einfach, wie man Herzen höher schlagen lässt.

Video folgt. Sietzsch!

Comments

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Mohm ist dann mal weg